Andreas Höhne (30.06.2011):
Andreas Höhne
Mobbing ist Intoleranz, Ausgrenzung und Diskriminierung und führt zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen und psychischen Erkrankungen. Mobbing ist nicht mit der Menschenwürde vereinbar. Weder am Arbeitsplatz noch anderswo. Auch bei intensiver Arbeit kann und muss man gegenseitigen Respekt vor anderen haben und ihre Stärken und Schwächen akzeptieren. Dies gilt noch einmal mehr für Vorgesetzte. Und im Endeffekt sind motivierte, gesunde und zufriedene Mitarbeiter immer leistungsstärker und damit ein Gewinn für das Unternehmen..
Die wirksamste Waffe gegen Mobbing sind Wachsamkeit und Transparenz. Darüber reden, sich nicht alles gefallen lassen. Und vor allem existierende Beratungsstellen nutzen, ob beim Betriebsrat, der Gewerkschaft oder privaten Initiativen wie „mobbing-web - Pro Fairness gegen Mobbing“.
Ich bin dankbar, dass es soziale Initiativen wie Ihre gibt, bei denen sich Menschen Rat und Hilfestellung holen können und danke Ihnen und Ihren Mitstreitern für Ihr großes Engagement.
Herzlichst
Andreas Höhne
Stellvertretender Bezirksbürgermeister in Berlin Reinickendorf,
Mitglied des Geschäftsführenden Kreisvorstandes der SPD Reinickendorf
email: Andreas_Hoehne@yahoo.de
Homepage: www.Andreas-Höhne.de
Andreas Höhne - konsequent Reinickendorf
![]() | Danke für die Unterstützung |
Liebe Freundinnen und Freunde, auch wenn es nicht gereicht hat in Reinickendorf: Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei Euch und Ihnen bedanken: Es hat mir enorm viel Spaß gemacht. Und allein die vielen guten Gespräche waren den Einsatz und die Mühe wert. Euer / Ihr | |
![]() | Bürgergespräch in gemütlicher Runde |
Kandidaten zum Ausfragen: In der Gaststätte „Walterchen“ konnten interessierte Bürger am Mittwoch, den 10. August 2011, den SPD-Kandidaten für das Abgeordnetenhaus, Thorsten Karge und Carmen Regin, und dem Bezirksbürgermeisterkandidaten für Reinickendorf, Andreas Höhne, wichtige Fragen und Anregungen mit auf den Weg geben. | |
![]() | René Obermann im comX |
Das kommt nicht alle Tage vor: René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom und Chef von 220.000 Mitarbeitern, besucht eine Jugendeinrichtung in Reinickendorf. Gemeinsam mit Mitgliedern der "Ich kann was!"-Initiative der Telekom und der Bundestagsabgeordneten Miriam Gruß war er zu Gast im comX, um sich über die erfolgreiche Arbeit vor Ort zu informieren. |
