Unter Mobbing wird eine konfliktbelastete Kommunikation am Arbeitsplatz unter Kollegen oder zwischen Vorgesetzten und Untergebenen verstanden, bei der die angegriffene Person unterlegen ist und von einer oder einigen Personen systematisch, oft und während längerer Zeit und mit dem Ziel und/oder dem Effekt des Ausstoßes aus dem Arbeitsverhältnis direkt oder indirekt angegriffen wird und dies als Diskriminierung empfindet."

Auf der Leymann-Homepage ist nachzulesen, was der Wissenschaftler unter systematisch, oft und längerer Zeit versteht: "Mindestens eine der 45 Handlungen, mindestens einmal die Woche, mindestens ein halbes Jahr lang."