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Jürgen Lanuschny

Jürgen Lanuschny, Kriminalbeamter i.R.:
Sehr geehrter Herr May,

ich bin pensionierter Kriminalbeamter aus Karlsruhe. Auch mich hat es nach langen Jahren der Konfrontation letztendlich so erwischt, dass ich krank wurde und meinen Dienst frühzeitig quittieren musste. Nach langer Krankheit bin ich jetzt wieder so stabil, dass ich selbst auch einen Beitrag zur Eindämmung von Mobbing (bekämpfen wird man es nie ganz können) als pensionierter Kriminalbeamter, natürlich insbesondere bei der Polizei, mit einer „Selbsthilfegruppe-Mobbing bei der Polizei“ leisten möchte.
Mobbing ist immer ein heikles Thema.

Wenn es sich aber um Mobbing innerhalb unserer staatlichen Sicherheitsorgane handelt, haben es die Betroffenen noch schwerer sich zu wehren, denn alleine die Hierarchie in solchen Berufen bringt schon eine gewisse Unterordnung von Untergebenen mit sich. Diese alleine schon als Bossing zu bezeichnen ist nicht immer so einfach, denn in gewissen dienstlichen Lagen ist ein gewisser Gehorsam auch von Nöten.


Zusätzlich unterliegen die Angehörigen der Sicherheitsorgane verständlicherweise einer Geheimhaltungspflicht und viele detaillierte Offenbarungen von Mobbing oder Bossing könnten eine Verletzung dieser beinhalten.
Ich hatte in der Phase, in der ich nicht mehr ein noch aus wusste, Gleichgesinnte gesucht, mit denen ich mich hätte offen austauschen können, ohne mich dabei selbst strafbar zu machen.


Natürlich bieten viele Dienststellen „KIT´s“, also Krisen- und Interventionsteams an, die sich auch um Mobbing kümmern sollen/wollen. Es gibt auch Personalräte und Gewerkschaftsvertreter, die hier helfen sollten und in vielen Fällen auch wollen. Oft befinden sich darin aber Leute, denen man nicht gerade objektive Hilfe zutraut. Ob zu Recht oder Unrecht will ich dahingestellt lassen, aber in einer solchen Mobbingsituation kommt man irgendwann in eine Phase, in der man niemandem mehr traut.
Ein solches Forum möchte ich nun unter www.juergen-lanuschny.de und www.selbsthilfegruppe-mobbing-bei-der-polizei.de einrichten, in dem sich insbesondere Polizisten austauschen können. Ich beabsichtige sie dann direkt zusammen zu bringen. Untereinander können sie „Klartext“ schreiben und reden und auch die Namen der Leute bei der Polizei austauschen, die wirklich objektive Hilfe leisten.

Nicht nur „geteiltes Leid ist halbes Leid“ bewirkt schon etwas. Wenn sich daraus regionale Initiativen bilden würden, könnte man auch bei der Polizei Erfolge gegen Mobbing und Bossing erzielen. Ich habe in vielen Situationen bei der Polizei erlebt, dass der Einzelne einfach niedergebügelt wurde, eine Gruppe musste man schon ernster nehmen, eine Initiative aber wurde letztendlich sogar meistens von „oben“ unterstützt.
Ich bin nur Autodidakt und habe in dieser Thematik durch „learning by doing“ meine Erfahrungen gesammelt - Erfahrungen, auf die ich gut hätte verzichten können.


Ich werde und darf keine rechtliche oder gar medizinische Beratung anbieten, aber ich möchte versuchen Fachleute mit ins Boot zu bekommen, die diese Beratung auch für das schmale Portemonnaie einer Schutzfrau/eines Schutzmannes übernehmen können und wollen.
Mein Hauptaugenmerk wird darauf liegen, Kolleginnen und Kollegen, die glauben Mobbingopfer zu sein, über meinen Blog zusammenzuführen, sodass diese sich gegenseitig in dem oft fast aussichtslosen Kampf für Gerechtigkeit am Arbeitsplatz unterstützen können.
Mit freundlichen Grüßen,

Jürgen Lanuschny

Abbildung: Jürgen Lanuschny -

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