Kristina Schröder |
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Familienministerin Schröder
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Familienministerin Schröder (24.03.2011): „Wir brauchen generell mehr Aufklärung zum Thema Mobbing. Internetmobbing ist eine verschärfte Form, deshalb ist es wichtig, dass es ein großes Thema wird und man darüber spricht, auch in den Schulen. Oft ist es ja ein Herdentrieb, der dazu führt und viele die mitmachen, wissen gar nicht, was sie damit anrichten.“ |
Foto: BMFSFJ / L. Chaperon |
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Kristina Schröder:
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"Wir müssen unsere Kinder gegen Cyber-Mobbing schützen" |
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Dialog Internet
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Der Dialog Internet wurde im November 2010 durch Bundesfamilienministerin Kristina Schröder gestartet, um zeitgemäße Ansätze einer Kinder- und Jugendpolitik im digitalen Zeitalter zu entwickeln. Ein wichtiges Thema ist dabei das sichere Chatten und Surfen von Kindern und Jugendlichen. In der dafür eingerichteten Arbeitsgruppe "Chatten&Co" werden zurzeit konkrete Handlungsempfehlungen zum Umgang mit den Risiken im Internetalltag von Kindern und Jugendlichen wie Mobbing und Grooming und zur Förderung ihrer Medienkompetenz erarbeitet. Insgesamt gibt es sechs Arbeitsgruppen von Expertinnen und Experten, die zu unterschiedlichen Themenbereichen seit Jahresbeginn Positionen, Vorschläge und konkrete Handlungsempfehlungen entwickeln. Diese werden nicht nur in Arbeitstreffen, sondern in einem offenen und transparenten Prozess auch online (www.dialog-internet.de) diskutiert und von interessierten Nutzerinnen und Nutzern bewertet. |
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www.surfen-ohne-risiko.net
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Im Februar hat das Bundesfamilienministerium sein Angebot für einen sicheren Einstieg von Kindern und Jugendlichen ins Internet erweitert. Eltern können dort - gemeinsam mit ihren Kindern - eine eigene Startseite erstellen, mit altersgerechten Nachrichten, Onlinespielen, Surf-Tipps, Kinder-Mail und Kinder-Chat. Darüber hinaus bietet www.surfen-ohne-risiko.net Informationen darüber, wie sich Kinder ohne Risiko im Internet bewegen können. Unter der Rubrik "Materialien" finden Eltern eine Linksammlung mit Infoseiten für Eltern rund um das Thema Sicherheit im Netz für Kinder und Jugendliche. |
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jugendschutz.net
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Das Bundesfamilienministerium fördert das Projekt "Grundlagen und Maßnahmen zur Elternverantwortung" von jugendschutz.net, der länderübergreifenden Stelle für Jugendschutz im Internet. Im Auftrag des Bundesfamilienministeriums erstellt jugendschutz.net unter anderem die oben genannten Broschüren "Ein Netz für Kinder - Surfen ohne Risiko?" und "Sicher vernetzt - Kinder und Jugendliche in Internet-Communitys". |
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Ein Netz für Kinder
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Die Initiative "Ein Netz für Kinder" ist eine Gemeinschaftsinitiative des Bundesfamilienministeriums und des Bundesbeauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM). Die 2007 gestartete Initiative besteht aus zwei Säulen: Die erste Säule ist der von namhaften Unternehmen der Multimediabranche finanzierte Surfraum "fragFINN.de", in dem Kinder gefahrlos surfen und den sinnvollen Einsatz von Suchmaschinen erlernen können. Dies gelingt über die so genannte Whitelist, die Kinder über die Suchfunktion auf der Internetseite www.fragFINN.de durchsuchen können. Die zweite Säule ist das Förderprogramm, durch das innovative, qualitativ hochwertige Internetangebote für Kinder finanziell gefördert werden. |
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