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Die App für Schulen gegen Mobbing


Mit einem einzigartigen Ansatz helfen wir Schulen, Mobbing zu bekämpfen.
Mobbing melden - Lösung finden: Einfach. Schnell. Anonym: https://exclamo.org/

20 Jahre mobbing-web.de

Mobbing - mobbing-web.de hat 20- jähriges Jubiläum

Im Februar 1999, genau am 26.02.1999 ging die Bürgerinitiative mit dem Namen „Mobbing-Web“ ins WWW.

Auch in den nächsten Jahren ist es das Ziel, weiterhin einen Beitrag zu "Pro Fairness gegen Mobbing" zu leisten.

Wir werden wie bisher, Besucher und Besucherinnen rund um die Themen Mobbing, Bullying, Diskriminierung und andere aktuelle Themen informieren. Es wird nicht nur informiert, - wir engagieren uns (kritisch aber Fair) für mehr Fairness, wir pflegen Kontakte zu allen gesellschaftlichen Gruppen im Sinne von „Pro Fairness“, - für mehr Herzlichkeit nicht nur in der Arbeitswelt!

Wie aktuell das Thema Mobbing und Mobbing an Schulen ist, zeigen die Nachrichten zu Mobbing in Deutschland und weltweit.

Wir laden alle Bürger herzlich zu unserer Mitmach-Aktion ein: MIT IHRER STIMME MACHEN SIE SICH STARK FÜR BETROFFENE VON MOBBING UND SPENDEN MUT, SICH HILFE ZU SUCHEN!

„Gemeinsam für mehr Fairness – jeder in seiner Verantwortung“

Jeder kann mitmachen, Betroffene, Betriebs- und Personalräte, Führungskräfte, Personalverantwortliche, Politiker, Anwälte, Ärzte, Therapeuten, Psychologen, Sozialarbeiter – eben alle, die sich engagieren, -pro Fairness - gegen Mobbing.

Schreiben Sie uns, was Sie fordern, was Sie von Politiker, Unternehmen, Regierung, Chefs, Manager, Anti-Mobbing-Vereine, Gewerkschaften, Gerichte, Staatsanwaltschaft, etc. erwarten, machen Sie Vorschläge zur Prävention! Oder zeigen Sie den Mobbing-Opfern auf, wie Sie Ihre Mobbingsituation überwunden haben, machen Sie den Betroffen Mut, dass Mobbing auch überwunden werden kann. Geben Sie Hinweise, wie man sich als Mobbing-Opfer verhalten sollte, es gibt viele Möglichkeiten zu helfen.

Wir werden Ihren Leserbrief, Statement oder Vorschlag veröffentlichen! “Stimmen und Gesichter gegen Mobbing” - schau hin - mach mit! www.mobbing-web.de

Mittwoch, 20. Februar 2019
Thema Mobbing an Schulen

Unsere Kinder brauchen Vorbilder, keine Mobbingberater die brüllen, Wutreden halten und Angst schüren!

Wenn Kinder, Kinder mobben, dann sollten die Behörden auch deren Eltern in die Verantwortung nehmen.

***

Ja nun, die Schulleitung und Lehrer sollen, laut Medien, sogar Morddrohungen bekommen haben, dazu schweigt der Herr Carsten Stahl ... Wenn Kinder Kinder mobben, dann sind auch deren Eltern in der Verantwortung, denke ich

mobbing-web.de / 20.02.1019


Freitag, 15. Februar 2019
Freizeitersatz und Lohn an gesetzlichen Feiertagen

Fällt Arbeitszeit infolge eines gesetzlichen Feiertages aus, an dem der Arbeitnehmer ansonsten gearbeitet hätte, so hat er Anspruch auf Feiertagslohn, d. h. es ist das Arbeitsentgelt zu zahlen, das der Arbeitnehmer ohne den feiertagsbedingten Ausfall gemäß § 2 des Entgeltfortzahlungsgesetzes erhalten hätte.

In manchen Branchen, so Rettungsdiensten, Krankenhäusern, Pflege- und Betreuungseinrichtungen, in der Gastronomie, in Kultureinrichtungen, Sport- und Erholungsstätten etc. trifft den Arbeitnehmer eine Beschäftigungspflicht auch an Feiertagen. Zunächst ist zu prüfen, ob und in welchem Umfang dies arbeitsvertraglich vereinbart ist. Ohne vertragliche oder tarifvertragliche Grundlage trifft den Arbeitnehmer auch in diesen Branchen keine Arbeitsverpflichtung an Feiertagen.

Werden demzufolge Arbeitnehmer an einem auf einen Werktag fallenden Feiertag beschäftigt, muss ihnen gemäß § 11 Abs. 3 S. 2 Arbeitszeitgesetz ein Ersatzruhetag innerhalb von acht Wochen gewährt werden. Nach dem Wortlaut der Norm kommt als Ersatzruhetag jeder Werktag, also auch ein ohnehin arbeitsfreier Samstag oder ein schichtplanmäßig arbeitsfreier sonstiger Werktag in Betracht.

Nach Auffassung des Arbeitsgerichts Berlin darf ein solcher Ersatzruhetag nicht auf einen ohnehin arbeitsfreien Werktag fallen.

Ansonsten wären die Arbeitnehmer/-innen, die im Vergleich zu Arbeitskollegen/-innen nicht zu einer Feiertagsarbeit verpflichtet sind, nach der derzeitigen Gesetzeslage im Umfang von bis zu 10 Feiertagen im Land Berlin benachteiligt. Freizeitausgleich bedeutet, anstatt Arbeitszeit abzuleisten, bezahlte Freistellung zu erhalten. Der Freizeitausgleich hat durch Reduzierung der Sollarbeitszeit zu erfolgen.

Im konkreten Fall hatte der Arbeitnehmer seine Arbeitszeit im rollierenden System an vier Wochentagen zu erbringen und hat anschließend zwei Wochentage frei. Der Ersatzruhetag muss eine weitere Unterbrechung der Arbeitszeit von einem weiteren freien Tag beinhalten, d. h. der/die Arbeitnehmer/in muss an einem zusätzlichen Werktag bezahlt freigestellt werden, da dieses System auch nicht durch eine Freistellung an einem Sonntag unterbrochen wird.

§ 11 Abs. 3 S. 2 des Arbeitszeitgesetzes beinhaltet jedoch keinen Anspruch auf eine zusätzliche Vergütung, sondern beinhaltet ausschließlich den Anspruch auf Freizeitausgleich.

Friedemann Koch
Fachanwalt für Arbeitsrecht in Berlin
https://www.friedemann-koch.de/

Sonntag, 10. Februar 2019
Stoppt Mobbing! Wie viel Menschen müssen noch sterben, bis die Politik handelt?

Die Politik/Parteien und die Bundesregierung sollten Ihren Widerstand gegen eine deutsche Anti-Mobbing-Gesetzgebung aufgeben und auf den Weg bringen!

Die Bundes Länder sollten ausreichende Bundesgelder für Gewaltprävention und kostenlose Beratungsstellen bekommen!

Im Berliner und Bremer Parlament wurde ein jährlicher Anti-Mobbing-Tag beschlossen, auf Grund einer Petition und befürwortet, in Bremen sogar 2x ! Weder in Bremen noch in Berlin, werden die Beschlüsse von den Landesregierungen umgesetzt noch durchgeführt.

Die Politik und Parteien sollten jetzt handeln!

www.mobbing-web.de
10.02.2019

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